Freizeiten


Freizeit im Alpenhotel in Kitzbühel

28. Mai - 08. Juni 2018

Leitung:   Friedel Hoffmann
Bericht:    Friedel Hoffmann
Bilder:      Christel Dickmann, Friedel Hoffmann, Wolfgang Jaworski, Manfred Olivier

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"Wieder einmal führte eine Freizeit der EAB Hiesfeld an den Schwarzsee in Kitzbühel. Zwölf Tage wurden wir auf ca. 800 m Höhe im Alpenhotel verwöhnt. Der Wettergott hatte es gut mit uns gemeint und so wurde es für alle eine rundherum schöne Zeit. Dabei hatte es bei der Abreise in Hiesfeld gar nicht so gut begonnen. Ein Ehepaar fehlte beim Durchzählen im Bus und musste am nächsten Tag mit dem Zug nachkommen.

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Die Sage der Goldtruhe erzählt wie der Schwarzsee aus Moorwasser entstand. Und mit 23 Grad Wassertemperatur lud er zum Bade ein. Vom Seebistro aus, das zum Alpenhotel gehört, gingen viele schon vor dem Frühstück zum Schwimmen in den See.

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Die Sage stand an einem Tag auf dem Morgengruß des Hotels. Dazu immer ein Spruch des Tages. Bei unserer Ankunft z.B. : "Es führen viele Wege zum Gipfel des Berges, doch die Aussicht bleibt die gleiche - Aus China". Dazu oft Infos zu den Aktivitäten der Gruppe an diesem Tag. Außerdem das Tagesmenu mit den Vorspeisen, der Suppe, drei Hauptgängen zur Auswahl und den Desserts. An drei Abenden entfiel die Auswahl, dafür gab es das "Bauernbuffet", ein "Dinner Elegance" und Spezialitäten vom "Italienischen Buffet".

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Abends saß man auf der Terrasse oder spielte in der Lobby. Nicht fehlen durfte das Spieleturnier mit dem beliebten Zoch-Würfelspiel "Heckmeck am Bratwurmeck", das Hilde vor Siegrid und Manfred gewann. An drei Abenden gab es musikalische Angebote des Hauses. An den Donnerstagen spielte "Walter" auf und lud zum Tanzen ein. Gemeinsam mit Markus sang er zum Abschluss das "Sierra Madre" und auch Austria-Pop. Am Sonntag spielte "Josef" auf seiner Ziehharmonika volkstümliche Musik. Wegen des schwülen Sommerwetters in diesem Jahr auf der Terrasse vor dem Hotel.

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Vom Schwarzsee sieht man auf die umliegenden Berge. Auf einer Seite grüßt das Kaisergebirge, dann folgen das Kitzbühler Horn und der Hahnenkamm. Hinter dem Sonnberg liegt noch die Hohe Salve. So geht es dann am ersten Tag auch einmal rund um den Schwarzsee und anschließend über den Lebenberg nach Kitzbühel. Von oben hat man einen herrlichen Blick auf den Ort und landet in der Pfarrau. Kurz ein Besuch am Grab von Skilegende Toni Sailer und dann ein kleiner Rundgang durch Vorder- und Hinterstadt. Natürlich vorbei am Geburtshaus von Toni, bevor eine Pause in einem der vielen Restaurationen gemacht wird. Wem die Wanderung zu beschwerlich war, nahm den Hotelbus für Hin- und Rückfahrt. Zurück im Alpenhotel die Gelegenheit eine Kleinigkeit als Jause einzunehmen.

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Am nächsten Tag stand zum ersten Mal ein Besuch auf der Hohen Salve auf dem Programm. Wir umrundeten den Aussichtsberg über Brixen, Hopfgarten und das Mühltal. In Söll (703 m) fuhren wir mit der Bergbahn in zwei Etappen auf den Gipfel in 1829 m Höhe. Von dort oben hat man einen fantastischen Blick auf mehr als 70 Dreitausender und die Möglichkeit eine kleine Gipfelrunde zu drehen. Entweder zu Fuß, vorbei an 12 Sonnenuhrstationen und einer Windharfe oder auf der Drehscheibe der Gipfelalm. Dazu dann ein original Tiroler Kiachl genießen, das die Wirtin "ausabacht" hat. Ein Besuch in Österreichs höchstgelegener Wallfahrtskirche, bevor es mit der Bergbahn abwärts zur Mittelstation geht.

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Wir landen auf 1150 m in Hochsöll im Kinderparadies Hexenwasser mit seinem Barfußpfad, Bienenhaus, der begehbaren Kirsche, Blaues Wunder, Hexen-Schirme, Hexenleiter, Mühle und Backofen - ein Super-Tipp von Familie Herhammer vor unserer Abfahrt. Überall Wasser, Wasser, Wasser. Ich hätte am liebsten meine Gummistrümpfe ausgezogen und mitgeplanscht. Dafür brachte ich jedoch bei den Hexen-Schirmen das Wasser in einer großen Kupfer-Schüssel zum Wallen. Einige von uns waren nicht bis nach ganz oben gefahren, sondern haben nach dem Besuch von Hexenwasser den Ort Söll erkundet. Bestimmt nicht mein letzter Besuch auf diesem Aussichtsberg.

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An Fronleichnam ging es schon früh Richtung Achensee, da wegen einer Veranstaltung im Brixental mit Sperrungen zu rechnen war. Wir kamen jedoch zügig voran und machten an der Kanzelkehre einen kurzen Stopp. Von hier hat man einen herrlichen Blick auf den Inn und hinüber ins Zillertal. Als wir in die Straße von Eben nach Maurach abbiegen wollten, war diese gesperrt. Wir durften dann doch noch auf dem Parkplatz den Bus parken und hinüber zur Notburga-Kirche gehen. Die Heilige Notburga (geboren in Rattenberg) ist die Tiroler Volksheilige und Patronin der Dienstmägde und der Landwirtschaft. In Eben gibt es das Notburga-Museum und wir hatten die Gelegenheit die große Fronleichnams-Prozession mit Messe vor dem Museum und der Kirche mitzuerleben. Als wir zum Bus zurückgingen kam auch noch die Zahnradbahn von Jenbach zum Achensee mit viel Qualm hochgeackert.

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Entlang am Achensee ging es dann kurz durch Deutschland, vorbei am Sylvenstein-Stausee über die Deutsche Alpenstraße wieder zurück nach Österreich zum "Großen Ahornboden", einem der schönsten Plätze der Alpen. Auf ca. 1200 m Seehöhe wachsen hier in einem Landschaftsschutzgebiet mitten im Karwendel-Gebirge Berg-Ahornbäume, die bis zu 600 Jahre alt werden können. Über eine Mautstraße gelangen wir bis in die Eng. Auf dem großen Parkplatz fand an diesem Tag ein europaweites Biker-Treffer von Yamaha-Motorradfahrern statt. Über einen Weg mit vielen Info-Tafeln ging es zur Eng-Alm, einem Almdorf mit Rasthütte, Bauernladen, Schau-Käserei, Sennerei, Ziegenweide, Streichelzoo und vielen weiteren Highlights für Familien und Kinder. Viele kannten die Alm noch von 2016 (Freizeit in Maurach am Achensee). Zurück ging es mit einem Fotostopp am Sylvenstein-Stausee und auf der kurzen Fahrt bis zum Achensee fing es doch tatsächlich an zu hageln. Aber beim nächsten Fotostopp am Achensee hatten wir schon wieder herrlichen Sonnenschein. Wie schon zu Beginn gesagt, Petrus meinte es gut mit uns in diesem Urlaub.

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Am Freitag-Vormittag fuhren wir dann zum traditionellen Wochenmarkt nach St. Johann in Tirol und waren bis auf wenige, die dort blieben, mittags pünktlich zurück am Hotel, damit unser Busfahrer seine gesetzlich vorgeschriebene große Pause machen konnte. Die S-Bahn brachte die anderen von St. Johann zum Bahnhof am Schwarzsee.

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Am busfreien Samstag dann die 4-Seen-Wanderung. Beginnend am Schwarzsee geht es über den Lutzenberg nach Munichau. Am Schloss das traditionelle Gruppenfoto und bergan dann zum "Gieringer Weiher". Dieses Mal hatte der Gasthof mit seinem Schwimmbad geöffnet und wir legten eine Pause ein. Es folgte das landschaftlich schönste Stück der Wanderung zum "Vogelsberg Weiher". Leider hat der Wilde Kaiser sein Wolkenmützchen angezogen und nach kurzer Rast am Weiher ging es zum kleinsten See, dem "Hasenberg-Weiher". Einige erklommen dann noch den Steuerberg, während der Rest an ihm vorbei zurück zu unserem Hotel am Schwarzsee wanderte.

Neujahr auf der Stöttl-Alm kitzbuehel 2018 kitzbuehel 2018 kitzbuehel 2018

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Am Sonntag-Vormittag durfte unser Busfahrer wieder starten und brachte uns zum Gottesdienst in die evangelische Kirche an der Talstation der Hornbahn. Einige fuhren nach dem Gottesdienst mit dem Bus zum Parkplatz der Hahnenkamm-Bahn. Der Rest spazierte gemütlich dort hin und besuchte dabei die Mariengrotte im Franziskaner-Kloster. Mit der Seilbahn ging es gemeinsam hoch auf den Hahnenkamm (1668 m). Nach dem Gruppenfoto statteten viele dem Starterhäuschen der Streif, dem berühmten Abfahrtsrennen am Hahnenkamm, einen Besuch ab. Die Kabinen der Hahnenkammbahn tragen übrigens die Namen der Sieger der Abfahrts- und Slalomrennen auf der Streif.

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Über den Hahnenkamm-Wanderweg spazierten wir hinauf zur Bernhard-Kapelle. Zu Dritt bewältigten wir noch den Anstieg zum Ehrenbachhöhe-See. Belohnt wurden wir mit einem tollen Ausblick auf die umliegenden Berge und den Wanderweg zur Bergstation der Hahnenkammbahn. Die anderen trafen wir dort wieder in einem der Gasthöfe entlang des Wanderwegs. Die Wirtin klärte uns dann auf, was sich denn unter der riesigen weißen Plastikbahne befindet. Man sollte es nicht glauben - Schnee, damit schon früh im Herbst Ski gefahren werden kann. Vor der Talfahrt nach Kitzbühel noch ein Blick auf die Skilegenden Kitzbühls und deren uralte Ski-Ausrüstungen. Auf dem Parkplatz wartete dann unser Bus, der uns wieder zurück an den Schwarzsee brachte.

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Eine kleine Gruppe war statt auf den Hahnenkamm mit der Hornbahn hoch zum Alpenhaus (1670 m) gefahren. Über einen Wanderweg ging es zum Alpenblumengarten und mit der Hornbahn wieder zurück nach Kitzbühel.

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Am Montag fuhren wir mit unserem Bus zuerst nach Reit im Winkl, wo wir eine Stunde Zeit hatten den Ort mit seinen kleinen Geschäften, die Pfarrkirche oder den Barfußpark oberhalb des Seerosenteichs mit dem Klettersteig am Wasserfall zu erkunden. Danach war die Altstadt von Rosenheim unser Ziel. Vom Treffpunkt "Auf den Spuren der Rosenheim-Cops" bei der Touristik-Info landeten die meisten in einem der vielen Biergärten in der Fußgängerzone, dem Max-Josefs-Platz. Vorbei am Mittertor, dem einzig erhaltenen Markttor Rosenheims, besichtigen viele die Kirchen St. Nikolaus und St. Josef oder den Riedergarten mit seinen vielen Blumen und Pflanzen, bevor es mit dem Bus zurück an den Schwarzsee ging.

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Über den Pass Thurn mit dem Blick auf die Felbern-Tauern-Straße ging es am Dienstag über Mittersill und Neukirchen mit Blick auf die Felber Tauern und den Großvenediger nach Krimml mit seinem Wasserfall. Mit einer Fallhöhe von 380 m über drei Stufen sind die Krimmler Wasserfälle - die größten Europas - einer der fünfhöchsten Wasserfälle der Welt. Bis an die unterste Kaskade schafften es die meisten von uns und der Sprühregen der Gischt erfrischte. Einige wenige stiegen weiter aufwärts zu den beiden anderen Kaskaden und erlebten einen Regenbogen aus Sonne und Krimmler Wasserfall.

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Zurück ging es dann wieder über Neukirchen, Mittersill und Uttendorf nach Zell am See. Auf dem Weg ein Blick auf die Großglockner-Höhenstraße. Vom Bahnhof spazierten wir an der Seepromenade entlang bis zum Hundertwasser-Brunnen, der mit seinen Säulen die Bundesländer Österreichs darstellt; je höher die Säule, desto größer das Bundesland. Ein Bummel durch die Fußgängerzone zum Marktplatz mit der Stadtpfarrkirche zum heiligen Hippolyt und Zeit für ein Eis oder Kaffee und Kuchen. Über Saalfelden und Fieberbrunn ging es zurück nach St. Johann und Kitzbühel.

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Eigentlich hatte ich ja einen Ausflug nach Wiesen in Südtirol geplant, aber die Wetterprognosen für Sterzing waren nie so stabil, dass sich eine Fahrt über den Brenner gelohnt hätte. Deshalb am Mittwoch zum wiederholten Mal eine Fahrt ins benachbarte Spertental. Über Kirchberg ging es bis zur Kneippanlage in Aschau. Ein Teil der Gruppe blieb in dieser tollen Kneippanlage und Aschau und einige fuhren mit dem Bus zurück nach Kirchberg. Die Wanderer teilten sich in zwei Gruppen. Eine wanderte hinauf zur Labalm auf 1264 m und der Rest machte sich auf den Weg Richtung Kirchberg. Nach einem Besuch der Pfarrkirche von Aschau ging es immer leicht bergab über Wanderwege bis Skirast kurz vor Kirchberg. Einige wenige wanderten durch bis Kirchberg, während der Rest mit dem Bus von Skirast nach Aschau und von dort mit den anderen Wanderern und den Kneippianern zurück nach Kirchberg fuhr. In Kirchberg hatten einige der Pfarrkirche des heiligen Ulrich einen Besuch abgestattet, bevor sich fast alle im Café bei Eis und Kuchen wiederfanden, bevor der Bus uns zurück zum Schwarzsee brachte.

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Ein Besuch in der Heimat des Bergdoktors gehört selbstverständlich zu einer Freizeit in Kitzbühel. Zuerst besuchten wir den Drehort "Kirchplatz Going" mit der spätbarocken Kirche und dem Friedhof, sowie dem Filmgasthof "Wilder Kaiser". In der Info-Hütte "Das Lieblingsplatzer'l vom Bergdoktor" findet man alles rund um die Serie und der lebensgroßen Pappfigur von Natalie O'Hara, alias "Susanne Dreiseitl" kann man auch ein Pusserl geben.

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Dann ging es weiter nach Ellmau. Im Verkehrsverein gibt es eine Infowand zur Serie mit einer lebensgroßen Pappfigur von Hans Sigl, alias "Dr. Martin Gruber". Eine kleine Gruppe ging hinauf bis zur Bergdoktorpraxis mit herrlichem Blick auf den Wilden Kaiser und das Dorf Ellmau. Anschließend stärkte man sich in einem Biergarten. Die meisten waren im Dorf geblieben und dort eingekehrt. Unser Bus brachte uns anschließend gemeinsam zurück an den Schwarzsee.

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Am letzten Tag hieß es Abschied nehmen von Kitzbühel und dem Schwarzsee. Ein Teil der Gruppe fuhr noch einmal mit dem Hotelbus nach Kitzbühel, andere wanderten ein letztes Mal um den See und auch im Seebistro sonnte man sich oder nahm ein letztes Bad im Schwarzsee.

Meiner Frau und mir bleibt nur Dank zu sagen. Es hat Spaß gemacht mit der Gruppe und vielleicht sehen wir uns ja alle mal wieder bei einer Freizeit im Alpenhotel am Schwarzsee in Kitzbühel.

Friedel Hoffmann

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